
trans-magazine
From 2001 to 2004 Aurel von Richthofen was co-editor of trans-magazine published at ETH Zürich. Texts were published in German, French, Italian or English. See: www.trans.ethz.ch
transScape
Stadt und Land, Stadt oder Land, Land unter?
Nr. 11
Mit Beiträgen von Aurel von Richthofen, Tipje Behrens, Annemarie Bucher, Christophe Girot, Marc Angelil, Sabine von Fischer, Andri Gerber, Cary Siress, Thomas Hänsli u.a.
Überziehen Städte mit ihren Eigenschaften und Infrastrukturen die sie einst umgebenden Landschaften oder sind sie im Begriff, sich in ihnen aufzulösen?
Zürich, November 2003
transAktion
Kunst und Bau
Nr. 10
Mit Beiträgen von Aurel von Richthofen, Tipje Behrens, Ole W. Fischer, Patrick Healy, Sabina Lang/Daniel Baumann, Andreas Mönch, Daniel Näf, Philip Loskant, RELAX, Andreas Tönnesmann u.a.
Es scheint, dass der Ausdruck "Kunst am Bau" nicht nur in Architektenkreisen zum Synonym für halbherzige Versuche geworden ist, Architekten, Maler und Bildhauer zur Zusammenarbeit zu bewegen. Jenseits von diesen unbefriedigenden Beispielen besitzt die Kombination von Architektur und Kunst aber ein kreatives Potenzial.
Zürich, April 2003
transition
Stadt - Zwischen Permanenz und Veränderung
Nr. 9
Mit Beiträgen von Aurel von Richthofen, Katia Accossato, Xavier Calerderon, Vittorio Magnago Lampugnani, Marcel Meili, Wolfgang Sonne/Laurent Stadler, Elia Zenghelis u.a.
Aus Anlass des XXI. Weltkongresses der Architektur in Berlin fragt trans nach dem Umgang mit der bestehenden Stadt. Betrachtet werden Situationen in verschiedenen Ländern und Regionen. Deutlich werden dabei ihre unterschiedlichen Ausgangslagen, aus denen sich jeweils andere Lösungsansätze ergeben.
Zürich, Juli 2002
transfer
Die mediale Vermittlung von Architektur
Nr. 8
Mit Beiträgen von Alberto Alessi, Christophe Girot, Benedikt Loderer, Axel Simon, Verena M. Schindler, Andreas Tönnesmann u.a.
Das Heft transfer untersucht das Verhältnis von Architektur und Darstellung. Wie verändert sich die Architektur je nach Verwendung verschiedener Darstellungstechniken im Entwurfsprozess, wie Handzeichnungen, Modelle, unterschiedliche Zeichenprogramme? Was für Architektur entsteht in einem Paperless studio? Wie werden diese Darstellungen in die Medien übernommen?
Zürich, Dezember 2001


